Jiu Jitsu

Die 'sanfte Kunst'

Die Geschichte des Jiu Jitsu

Jiu Jitsu entstand vor über 2500 Jahren, als buddhistische Mönche häufig geplündert wurden und aufgrund ihrer Religion keine Waffen benutzen durften. Aus diesem Schutzbedürfnis heraus entwickelten sie eine Form der Selbstverteidigung, die auf dem Studium der Bewegungen von Tieren und der Hebelwirkung beruhte und es einem viel schwächeren Individuum ermöglichte, ein stärkeres, schwereres zu besiegen.

Bald gelangte diese Kampfform über Asien nach Japan, wo sie von den Samurai übernommen wurde, ausgezeichneten Kriegern, deren Aufgabe es war, ihre Herren notfalls mit ihrem eigenen Leben zu verteidigen.

Vorteile des Brasilianischen Jiu Jitsu

Das Wort Jiu Jitsu bedeutet "sanfte Kunst" wegen seines Prinzips des Nachgebens, um zu gewinnen, indem man das Gewicht und die Kraft des Gegners gegen sich selbst einsetzt und so eine Hebelwirkung erzeugt, die es einer Person ermöglicht, einen viel stärkeren und schwereren Gegner zu bewegen.

Dieses Leitprinzip besteht darin, die geistige und körperliche Energie so effizient wie möglich zu nutzen.

Mit der richtigen Technik kann sogar ein Kind einen stärkeren Gegner besiegen. Jiu Jitsu Praxis bietet mehrere Vorteile für die Schüler, wie erhöhte Flexibilität, Gewichtsverlust, körperliche Stärke, erhöhtes Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl.

Die drei Hauptfertigkeiten eines Kämpfers

Bewegung

Die Bewegung, die dazu genutzt wird, den Angreifer aus seiner Balance zu bringen um ihn daraufhin in seinem geschwächten Stand zu attackieren.

Balance

Balance, um die Bewegungen unter Kontrolle zu halten um mit Leichtigkeit eine Position zu erreichen um seinen Hebel gekonnt einzusetzen.

Hebelwirkung

Der Hebel, der dazu benutzt wird, die Kraft der Bewegung zu erhöhen und es einer Person zu ermöglichen mit Effizienz anzugreifen.

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